• Zur See

  • By: Dörte Hansen
  • Narrated by: Nina Hoss
  • Length: 7 hrs and 4 mins
  • 4.8 out of 5 stars (4 ratings)

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Zur See

By: Dörte Hansen
Narrated by: Nina Hoss
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Publisher's Summary

Der lang erwartete dritte Roman der Bestsellerautorin Dörte Hansen.

Eine Stunde vom Festland entfernt liegt die idyllische kleine Nordseeinsel, auf der die Familie Sander lebt. Drei Kinder hat Hanne großgezogen, ihr Mann hat die Familie und die Seefahrt aufgegeben, ihr Ältester ist gequält von alten Flutstatistiken und hat sein Kapitänspatent verloren, Tochter Eske fürchtet die Touristenströme. Nur Henrik, der Jüngste, ist mit sich im Reinen. Im Laufe eines Jahres verändert sich das Leben der Familie Sander von Grund auf, erst kaum spürbar, dann mit voller Wucht.

Klug und mit großer Wärme erzählt Dörte Hansen vom Wandel einer Inselwelt, von alten Gesetzen, die ihre Gültigkeit verlieren, von Aufbruch und Befreiung.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

©2022 Penguin (P)2022 Random House Audio

What listeners say about Zur See

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Leider viel zu kurz...

Die Beschreibungen lassen den Zuhörer die Inselwelt erleben, wie sie nie mehr sein wird. Unwiederbringliches greifbar gemacht.

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  • taptoflow
  • 11-20-22

Enttäuschend

ich habe Alles Land geliebt und war beeindruckt von Mittagsstunde. Manche Kritiker sagen, dieses sei Dörte Hansens bestes Buch. Ich sehe das nicht so. Ich erkenne ihre Sprache, die so schön und atmosphärisch Landschaft und Gesellschaft beschreibt. Allerdings hatte ich anfangs das Gefühl, es ginge nur um die Beschreibung der Insel, so schemenhaft blieben die Menschen lange, bis ihre Geschichten endlich entwickelt wurden. Ich fand das zunächst ziemlich langweilig.

Der angeschwemmte Wal ist eine plumpe und schwerfällige Metapher, es macht auch kein besonderes Vergnügen zu hören.

Die Hauptfiguren sind unsympathisch.
Am schlimmsten jedoch waren die weinerliche Stimmung und Ton; gegen Ende von Nina Hoss pathetisch, voller Selbstmitleid und Anklage gelesen. Wie eine Predigt. Apropos Predigt; der Pastor und v.a. seine Frau sind das beste Argument für den Zölibat, das man sich vorstellen kann. Wer hätte das gedacht.

Wir lernen, daß sich junge Leute kein Haus auf der Insel leisten können, wegen der bösen "Fremden". Die so viel Geld auf die Insel tragen. Und erst die böse EU, die es den Fischern vermiesen möchte, weiterhin den Meeresboden mit Schleppnetzen zu zerstören. How dare they, die nichts von gar nichts verstehen! Glaubt Frau Hansen eigentlich, daß das Auspreisen der Jungen woanders anders ist?


Ich hatte den Eindruck, daß Hendrik Selbstmord begangen hat, warum hätte er sonst seinen Pullover angehabt. Die einzige Frage, die hierzu jedoch gestellt wird ist, hat er gewunken oder um Hilfe gerufen?

Wenn es darum geht, Gesellschaft im Umbruch zu beschreiben, könnte sich Frau Hansen mal bei Julie Zeh umschauen. Sie schafft es durchaus, in ihren Geschichten in den neuen Bundesländern die Alteingesessenen, die Berliner Hippies, die Zugereisten, die Umweltschützer und Neukapitalisten schonungslos und doch mit Sympathie zu zeichnen. Alle sind menschlich. Sie nimmt dem Zuschauer quasi den Wind aus den Segeln, während ich Frau Hansen und ihren Protagonisten nur zurufen möchte: Nehmt Euch doch nicht so wichtig.